Gedanken zur Förderung junger FilmemacherInnen
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Gedanken zur Förderung junger FilmemacherInnen

Barbara Fränzen, Juli 2015

„Raum für die Bewegung der Gedanken, für ein Nachdenken ohne Erfolgsdruck und drohende Deadlines.“ Und: „… herauszufinden, warum man eigentlich Kunst macht, was der innere Antrieb ist und um was es einem selbst tatsächlich geht. Wenn die Startstipendien der Filmabteilung dazu einen Beitrag leisten können, ist schon ein kleiner Schritt gelungen.“

Mein erstes Cannes
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Mein erstes Cannes

Patrick Vollrath, Juni 2015

„Ich habe mir immer gesagt: Wenn ich mal nach Cannes fahre, dann, wenn sie einen Film von mir zeigen. Und dieses Jahr war es plötzlich soweit: Mein Kurzfilm ‚Alles wird gut‘ wurde völlig überraschend in den Kurzfilmwettbewerb der Semaine de la Critique nach Cannes eingeladen.“ Ein Festival- und Erlebnisbericht.

The Time Is Now. Was das „Kino von morgen“ über gegenwärtige Filmkultur erzählt
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The Time Is Now. Was das „Kino von morgen“ über gegenwärtige Filmkultur erzählt

Sebastian Höglinger, Peter Schernhuber, März 2015

„So kann der Nachwuchsfilm hinkünftig nicht nur als Kino von morgen, das sich mit bestehenden Strukturen herumschlagen muss, gelesen werden, sondern als Impulsgeberin für film- und kulturpolitische Debatten, rund um die weiterführende (zugegeben pathetische), aber vielleicht auch alles entscheidende Frage, ‚wie wir leben wollen‘.“

Teil 1: Warum macht ihr das eigentlich?
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Teil 1: Warum macht ihr das eigentlich?

Dominik Tschütscher, 18. April 2014

„Mitunter ist es ja angebracht, wenn wir uns zunächst selbst erklären. Erklärt werden könnten zwei Fragen, die uns in den fast 3 Jahren, in denen wir Cinema Next nun machen, immer wieder gestellt wurden. Die eine Frage kommt erstaunlicherweise von den FilmemacherInnen selber, die sich wundern: ‚Warum macht ihr das eigentlich (für uns‘)?“

Teil 2: Und davon könnt ihr leben?
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Teil 2: Und davon könnt ihr leben?

Dominik Tschütscher, 18. April 2014

„Diese Frage sagt einiges aus über die vorherrschende Verunsicherung darüber, dass man von einer Film(kultur)arbeit leben kann. Und man fast schon ein schlechtes Gewissen hat, wenn man das will.“