Adrian Goiginger | Regisseur und Drehbuchautor
Talents to Watch

Adrian Goiginger | Regisseur und Drehbuchautor

September 2017

Ein Träumer, fest im Leben


Einer der tragischsten Momente im Leben von Adrian Goiginger war beruflich sein wohl entscheidendster: Als seine Mutter starb, entschied er sich, ihr Leben zu verfilmen.
Authentisch erzählt, einfühlsam inszeniert und großartig gespielt, ist Die beste aller Welten (ab 8. September im Kino) ein beeindruckendes Regie-Debüt und einer der wohl besten Spielfilme des Jahres. Und Adrian Goiginger, der immer schon Filmemacher werden wollte, erkannte, um was es ihm in seinem Wunsch, „einen Forrest-Gump-Film“ zu machen, wirklich geht.

Fragt man Adrian Goiginger, Jahrgang 1991 und jetzt 26 Jahre alt, nach seinen filmischen Erweckungsmomenten, tragen seine Antworten die Faszination für große Filmgeschichten schon in sich: Nachdem er sich als Kind Karate Kid anschaute, wollte er auch einer werden, und nach den alten Star-Wars-Filmen ein Jedi-Ritter. Forrest Gump sei für ihn sehr prägend gewesen, erinnert sich Adrian an den Moment, als er sich als 11-Jähriger den Film bei seinen Großeltern ansah und danach eine Stunde lang schweigend auf einem Apfelbaum saß:

„Ich war überwältigt von dem, was ich da gesehen hatte. In so kurzer Zeit so viel geweint und gelacht. Dabei habe ich die historischen Referenzen ja gar nicht verstanden.“ Tags drauf sagt Adrian zu seiner Mutter, dass er ‚Drehbuchautor und Regisseur’ werden möchte. „Ich weiß noch genau, dass ich das so gesagt hatte. Nicht ‚Filmemacher’. Ich wusste, da ist einer, der schreibt, und einer, der den Film macht.“

TTW_AdrianJeremyDer reale Adrian mit dem Film-Adrian: In Die beste aller Welten verfilmt Adrian seine eigene Kindheit. Für den Dreh mit Jeremy Miliker, der Adrian spielt, holte sich der Regisseur prominente Unterstützung: „Ich habe Benh Zeitlin kontaktiert, da er mit Beasts of the Southern Wild einen unglaublichen Film mit einer unglaublichen Kinderdarstellerin gemacht hat. Er erzählte mir vom ‚indirekten inszenieren’: Du sagst dem Kind nicht, dass es Angst haben soll, sondern kreierst eine Umgebung, in der es Angst kriegt. Dasselbe mit dem Lieben. Benh hat mir in unserem 2-Stunden-Skype-Gespräch mehr über Inszenierung beigebracht als 2 Jahre Filmakademie.“

Der Fernsehkasten war für Adrian, der als Einzelkind im Drogenmilieu in einer Salzburger Wohnsiedlung aufwuchs, das einzige Portal zu einer anderen Welt. „Wir haben in einer kleinen 2-Zimmer-Wohnung gelebt, sind nie aus der Siedlung rausgekommen und Urlaub gab’s auch keinen“, beschreibt er seine reale Welt.

Als Jugendlicher dachte Adrian, auch Geld könnte eine Fluchtmöglichkeit bieten: „Mit 15 oder 16 wollte ich für kurze Zeit ein Bankschnösel werden, nur um mich möglichst weit vom Leben meiner Eltern zu distanzieren, die immer materiell arm waren.“ Daraufhin ging er in die Bundeshandelsakademie 1 in Salzburg zur Schule.

Es würde nicht verwundern, wäre aus Adrian ein erfolgreicher Bankier geworden: Er verfolgt seinen Weg unbeirrt und mit großem Ziel, aber ohne verbissen zu wirken. Dass es nicht die Finanz-, sondern doch die Filmwelt wurde, ist nicht nur der Leuchtkraft von Filmen wie The Lord of the Rings oder Cast Away zu verdanken, die Adrian sehr faszinierten, sondern letztlich auch – ganz simpel: Lehrpersonen. In der HAK ermöglichte ein Deutschlehrer der Schulklasse, einen Film zu machen.

Bis dahin schrieb Adrian zuhause Kurzgeschichten und einen 100-Seiten-Roman – ein „Mittelalter-Epos“, wie er sagt. Aber er wusste: Es fehlt ihm an den Fähigkeiten und der Umgebung, daraus Filme zu machen. Auf das Angebot des Deutschlehrers hat Adrian also nur gewartet. Mit zwei Schulfreunden realisierte er zwei „Ultra-Amateurfilme“, wie Adrian sie heute beschreibt, und dann als Maturaprojekt den Film Unforgettable über einen jungen Mann, der einen Unfall erleidet, daraufhin ein perfektes Gedächtnis erhält und deswegen verrückt wird.

„Der Lehrer, Andreas Machatschek, wollte eigentlich, dass wir was Kurzes, nicht ganz so Aufwändiges machen. Aber ich wollte unbedingt einen langen Spielfilm machen und vereinbarte mit dem Lehrer: Wenn ich über die Sommerferien ein fertiges Drehbuch hinkrieg, dann dürfen wir den Film machen.“ Adrian verbringt seinen Sommer damit, Handbücher über das Drehbuchschreiben zu lesen und ein 100-seitiges Drehbuch zu verfassen. Dieses legt er zu Schulbeginn dem Deutschlehrer vor. Deal war Deal, der Film konnte gemacht werden.

„Wir wollten beweisen, dass wir’s können.“

Das Maturajahr verbrachte Adrian kaum an der Schule, sondern im privaten Produktionsbüro. „Wir haben uns in einem Billardclub ein fensterloses Abstellkammerl gemietet, mit Kühlschrank, drei Computern und einer Couch, auf der wir oft auch übernachteten. Und wir haben alles gemacht: Casting, Storyboards, Shot Lists, Antrag auf FSK, Kinoauswertung,…“ Der Film sei dann, trotz des Aufwands, „wirklich schlecht“ geworden, schon aus damaliger Sicht. „Wir hatten nach den 12 Monaten so viel gelernt, dass wir am Ende natürlich wussten, wie wir es besser hätten machen können. Die Premiere des Films war mir fast ein bisschen peinlich. Mit dem nächsten Projekt wollten wir dann beweisen, dass wir´s können.“

Nach der Matura, einem Kurzfilm (Aitch, „mit Förderung und ein paar gewonnenen Preisen“) und einem Jahr Bundesheer gründete Adrian 2012 in Salzburg die Produktionsfirma 2010Entertainment mit, die heute noch von seinen zwei ehemaligen Schulfreunden geführt wird. Mit Imagefilmen, Werbung und journalistischen Aufträgen konnten sie von der Filmarbeit gut leben. „Ich wollte aber nicht, dass ich mit 30 immer noch Werbung mache; ums Geld ist es mir nie gegangen“, sagt Adrian. „Selbst wenn ich viel verdienen würde, aber keinen Spielfilm drehen könnte, wäre das für mich ein verschwendetes Leben.“

Also wurde weiterhin das gefasste Ziel verfolgt, einen großen Spielfilm, Adrians „Forrest-Gump-Film“, zu realisieren. Das Spielfilmprojekt 12KARAT, das auf einer öffentlichen Männertoilette spielt und die Geschichten von 12 Personen erzählt, hatte schon eine Webseite, eine Produktionsfirma an Bord und einen Drehplan. Aber die Förderungen kamen nicht, die die kalkulierten 400.000 Euro Produktionskosten gedeckt hätten. Als „Trotzprojekt“ wurde darauf der Spielfilm Hi Fonyód (2013, 80 min) gedreht, sehr spontan mit ein paar Schauspielern, mit denen Adrian und sein Filmteam im Sommer, der nun frei geworden ist, nach Ungarn fuhr. „Wir hatten kein Geld, das Drehbuch wurde vor Ort weitergeschrieben. Aber ich habe viel gelernt über das Inszenieren.“

TTW_WGAdrian mit seinen Schul-, dann WG- und jetzt Arbeitskollegen Peter Wildling und Martin Pfeil. „Der eine war Klassenkamerad, den anderen haben wir beim fortgehen in der Sega-Bar kennen gelernt.“ 2012 gründeten sie die Produktionsfirma 2010Entertainment.

Bei den Förderabsagen sei oft als Grund seine fehlende Filmausbildung genannt worden. Warum er nach der Matura an keine Filmakademie wollte? „Ich dachte, ich lerne am meisten, wenn ich alles selber lerne und selber mache“, antwortet Adrian und leiht sich die Namen von Quentin Tarantino und Werner Herzog, die gleicher Meinung seien. „Und ich bin immer noch der Meinung, dass man keine Filmschule braucht.“

Das sagt Adrian, nachdem er im Sommer 2013 dann doch noch an der Filmakademie Baden-Württemberg „Szenische Regie“ zu studieren begann. Er braucht eine Ausbildung, um innerhalb der Branche Gehör zu finden, war seine Rechnung. Als sich sein bisheriger Kameramann an einigen Hochschulen bewarb, schickte Adrian zwei Bewerbungen gleich mit: an die Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF und die Filmakademie Baden-Württemberg. Von beiden kam eine Zusage.

„Nach Berlin wollte ich nicht, mit der Stadt kann ich überhaupt nix anfangen“, so Adrian zu seiner Entscheidung. „Bei der Bewerbungswoche kamen sie alle daher mit ihren Turnsackerl und Rennradln und redeten so pseudo. Das war einfach nicht ich.“

„Ludwigsburg war für mich die bodenständigere Universität, mehr in der Branche verwurzelt, bessere Technik. Sie hat zwar das Image als Look-Academy und dass keine guten Geschichten erzählt werden, aber ich dachte mir: Ich schreib ja meine eigenen Geschichten, daher ist es ja in meiner Verantwortung, ob der Film eine gute Geschichte hat oder nicht.“ An die Filmakademie Wien wollte er nicht, da er dachte, dass er in Österreich ohnehin um Förderungen ansuchen könne, aber er in Deutschland studieren müsse, um leichter an Förderungen deutscher Fernsehsender oder der Filmförderungsanstalt FFA zu kommen.

„Ich hab an der Filmakademie nie wirklich gelernt, Regie zu führen.“

An seinem Ausbildungsort, an der er noch ein Jahr zu studieren hat, lässt Adrian kein gutes Haar: „Ich hab dort nie wirklich gelernt, Regie zu führen. Das habe ich auch dem Rektor der Akademie so gesagt. Die Drehbuchdozenten sind jedoch gut, da konnte ich viel lernen.“ Auch die thematischen Vorgaben fand Adrian oft einschränkend: „Es wurde uns immer gesagt, wir sollen die großen Themen angehen, z.B. Flüchtlingskrise, Abtreibung oder gleichgeschlechtliche Liebe. Es gab mal ein Jahr, in dem alle einen Film über Flüchtlinge machen mussten!“

„Auch der Einfluss der TV-Sender ist extrem“, beschreibt Adrian weiter die Situation. „Im ersten Jahr kommen schon Executives und Redakteure von den (auch privaten) Sendern und sagen, was grad im Trend ist: Road-Movies mit weiblichen Hauptrollen, die leichte Sommerkomödien sind. Und die Drehbuchautoren schreiben alle gleich mit…“

Es sei paradox, so Adrian: „In Deutschland entscheiden die Fernsehsender, welche Filme ins Kino kommen. Wenn du keinen Letter of Intent vom Sender vorweisen kannst, geht nichts weiter. Das heißt, der erste Schritt ist immer der zum Redakteuren. In Österreich funktioniert das zum Glück anders. Da gibt es eine Kommission vom ÖFI, die aus verschiedenen Leuten aus der Branche besteht und die dann entscheidet, was gemacht wird und was nicht.“

Ironischerweise kam das Spielfilmprojekt Die beste aller Welten letztlich aufgrund einer SWR-Redakteurin ins Rollen. „Es gibt auch ganz tolle Redakteure“, meint Adrian schmunzelnd. „So wie wir eine hatten mit Brigitte Dithard, die von Anfang an an meinen Film geglaubt hat.“

Als seine Mutter nach kurzer Krankheit im Sommer 2012 starb, begann Adrian mit dem Buch zu Die beste aller Welten. „Nach dem Todeskampf meiner Mutter habe ich ihre letzten 4 Tage auf ein paar Seiten zusammengeschrieben. Und auch nach der Grabrede habe ich meine eigene Kindheit wieder hinterfragt – und bemerkt, was für eine krasse Leistung es von meiner Mutter war, mir trotz ihrer Sucht eine Kindheit zu geben.“

Entlang ihrer Tagebücher verfasste Adrian ein Drehbuch. „Ich hab locker 1000 Seiten geschrieben, und dann 900 verworfen.“ Ein Jahr später und in derselben Woche, als die Zusage aus Baden-Württemberg kam, kam eine Stoffentwicklungsförderung des ÖFI. Abseits des Studiums an der Filmakademie, an der Adrian noch zwei Kurzfilme abdrehte (siehe rechte Spalte „Filme online“), schrieb er an der Verfilmung seiner eigenen Kindheit weiter. Anfänglich lag der Fokus auf ihm als kleinen Jungen, der auf die schiefe Bahn gerät, eine Kinderbande gründet, mit der er Tankstellen beklaut, Pornos stiehlt und andere Schulkinder ausnimmt. Bis Adrian merkte, dass die stärkere Geschichte der Kampf seiner Mutter war, ihm Liebe zu geben und eine Kindheit zu ermöglichen.

TTW_Still_Helga2VerenaAltenbergerGlücksgriff 1: Verena Altenberger, die in Die beste aller Welten Adrians drogensüchtige Mutter spielt. „Zu ihr kam ich ziemlich unromantisch: Beim ÖFI-Ansuchen mussten wir irgendwelche Schauspieler-Namen mitschicken. Ich hab bei Crew United nachgeschaut: ‚Salzburg. Mitte 20. Weiblich.’ Und ganz oben stand ‚Altenberger’. Und wir haben sie ungefragt hingeschrieben. Ich hab mir dadurch viel Casting-Zeit erspart…“
TTW_JeremyMilikerGlücksgriff 2: Jeremy Miliker, der den kleinen Adrian spielt. „Mit Verena und Jeremy haben wir 6 Monate geprobt, um sie soweit zu bringen, dass sie sich wirklich lieben. Bewusst haben wir eine der härtesten Szenen, die Vodka-Szene, an den Drehanfang gesetzt, weil Jeremy davor wirklich Angst hatte und ich wusste, dass die Rettung durch Verena nicht nur On-Screen eine Rettung ist, sondern auch Off-Screen. Nach dieser Szene waren die beiden auch hinter der Kamera nicht mehr zu trennen.“

Sein Buch gab er einem WG-Mitbewohner, der Drehbuch studierte, zur Durchsicht. Dieser verließ nach dem Studium die Stadt, ein halbes Jahr später ruft eine Redakteurin des SWR bei Adrian an, der ehemalige WG-Kollege arbeite jetzt bei ihr und habe ihr das Buch gegeben. Und ob er noch auf der Suche nach einem Sender sei, ihr gefalle das Drehbuch sehr.

Zu dem Zeitpunkt lag bereits die Herstellungszusage des ÖFI (das zuvor zweimal das Projekt nicht förderte) vor. Nach der Stoffentwicklungszusage begab sich Adrian gleich auf Produzentensuche und fand zwei: Lailaps Pictures in Deutschland und Ritzlfilm in Österreich. Wolfgang Ritzberger, den österreichischen Produzenten, kannte Adrian noch aus Zeiten, als sich dieser dem Spielfilmprojekt 12KARAT annehmen wollte. Mit den Zusagen des ÖFI und SWR – und in Folge auch der MFG und des ORF – war es dann soweit: Die beste aller Welten, Adrians erster großer Spielfilm, konnte realisiert werden.

TTW_BerlinaleKompass„Kleiner Film“, aber großer Erfolg! Das scheint Adrian Goiginger und Schauspielerin Verena Altenberg zu überraschen. Auf der Berlinale 2017 feierte Die beste aller Welten in der Sektion Perspektive Deutsches Kino Weltpremiere und wurde mit dem Kompass-Preis als Bester Film ausgezeichnet.

Adrian beschreibt seinen Film aber als „kleinen, lokalen Film“. Er spielt in Salzburg, in einer kleinen Wohnung, alles auf Dialekt, unbekannte Schauspieler. Und den Film als „eine Herzensangelegenheit“. Die Größe des Films kommt also von Innen – das zu erkennen war für Adrian ein Schlüsselmoment. „Es gab diesen Moment beim Drehbuchschreiben, wo ich mir dachte: Ich schreib das jetzt einfach so, wie’s wirklich war. Dann wird das schon gut sein! Wenn ich wirklich mein Herz, meine Liebe reinstecke, dann wird die Liebe auf die Zuschauer überspringen. Das ist meine Herangehensweise, und darauf folgt dann alles andere.“

Dafür sei viel Recherchearbeit erforderlich. „Für Die beste aller Welten habe ich 12 Jahre recherchiert, ohne es zu wissen. Aber dieses Zu-Eigen-Machen einer Geschichte: Ich weiß jetzt, wie das funktioniert und wie ich’s anderen dann mitteile. Es ist der Schlüssel dazu, dass es persönlich wird: Du musst die Geschichte zu deiner machen.“

Adrians nächstes Projekt wird wieder sehr persönlich werden. Es geht um die Geschichte seines Urgroßvaters, der in der Zwischenkriegszeit mit acht Geschwistern am Berg aufwuchs und dann von seinem Vater an eine Bauernfamilie weggegeben wurde. Das sei der erste Teil. Der zweite Teil des Films spielt dann nach Kriegsausbruch, als der Urgroßvater die Liebe und Zuneigung, die er in der Kindheit nicht erhielt, mit einem Fuchs im Wald teilt. „Es geht also wieder um Liebe, und den Verlust der Liebe“, sagt Adrian. Die Geschichte hätte ihm sein Urgoßvater so erzählt. „Und zum ersten Mal in seinem Leben hab ich ihn weinen gesehen, als er berichtete, wie sein Fuchs ermordet worden ist.“

Die beste aller Welten und sein neues Filmprojekt weisen in eine etwas andere Richtung, als wie sie Adrians vorherige Arbeiten vorgezeichnet hätten. „Für mich war es aber wichtig, all die anderen Filme davor zu machen, um herauszufinden, was ich will: Geschichten aus der Perspektive der Figuren erzählen, eine starke Perspektive einnehmen.“ Adrian spricht von „Hyper-Realismus“ und „Total-Realismus“. Mehr Handkamera, keine „gemalten Bilder“. Und mehr Dialekt und weg von der „schrecklichen deutschen Dialog-Sprache“. Weniger Lord of the Rings, sondern jetzt mehr I, Daniel Blake.

Da wären wir wieder bei Adrians großen Vorbildern. Und vielleicht wird er wirklich mal seinen großen Forrest-Gump-Film drehen: „In 10 Jahren, das muss ich unbescheiden sagen, möchte ich schon einen internationalen Film gemacht haben.“

Run, Adrian, run!

von Dominik Tschütscher, im September 2017
Adrian Goiginger im Interview mit der Austrian Film Commission
Verena Altenberger in der Cinema Next Interviewreihe für thegap.at