A Circle Line Train
Film

A Circle Line Train

Martin Venier, 2021, 6 min

Der Film sei inspiriert von Queens Song „Bohemian Rhapsody“, schreibt das Filmteam. Eine Frau wacht auf, und der Tag beginnt sich zu füllen: mit Arbeit, Großstadtverkehr, Alltagshektik. In der U-Bahn beginnt die junge Frau bohèmienhaft zu tagträumen und der Film entfaltet sich zur Rhapsodie. „Is this the real life? Is this just fantasy?“ (Cinema Next Programmfolder)

Zarah, eine fleißige disziplinierte junge Frau, gefangen im Hamsterrad der Gesellschaft, beschließt, die Kontrolle über ihr eigenes Leben zu übernehmen, und startet den Versuch dem hektischen Großstadtleben zu entfliehen. Nach einer Phase von Konfrontationen mit einem ungeheuren inneren Konflikt schafft sie den Absprung und bestimmt von nun an ihr Leben selbst, bis sie aus ihrer Gedankenwelt wieder aufwacht. (Produktionsnotiz)

Buch, Regie, Schnitt, Sounddesign: Martin Venier
Kamera: Tijl Bex, Martin Venier, Bernie Kofler, Felix Pirker, Michael Venier
Regieassistenz: Eva Maria Siegele
Maske, Kostüm: Eva Siegele, Sarah Kofler, Martin Venier
Art Department: Tijl Bex, Bernie Kofler, Martin Venier, Jürgen Nigg
Licht: Felix Pirker, Martin Venier, Tijl Bex, Bernie Kofler
Musik: Ryan Taubert, Davis Harwell, ABBOTT
Voice-over: Maria LouisRadio-Stimme: Theo Acworth
Darsteller*innen: Zarah Kofler, Marcel Eisenbraun, u.a.

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